Wikileaks bringt Waffen gegen Pentagon in Stellung

Wer hätte das gedacht. Wikileaks muss sich nun mit harten Bandagen gegen die Angriffe des US-Verteidigungsministeriums wehren. Wie in einem Agentenfilm hat das Projekt nun verschlüsselte Dokumente beträchtlichen Ausmaßes zum Download gestellt. Geöffnet werden können sie nur mit dem richtigen Passwort. Die eindeutige Drohung: Wenn ihr (das Pentagon) uns nicht in Ruhe lasst, wird der Schlüssel veröffentlicht. Mehr »

Veröffentlicht von

Thomas C. Stahl

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3 Gedanken zu „Wikileaks bringt Waffen gegen Pentagon in Stellung“

  1. Was sollen das denn für Drohungen sein… Wurde nicht erst kürzlich der Wikileaks Gründer der Vergewaltigung beschuldigt? Vielleicht sollte die Seite auch dazu mal ein “Top Secret” Dokument veröffentlichen, statt mit zynischen Waffendrohungen die Aufmerksamkeit von sich zu lenken.

    Anderherseits kann Herr Julian Assenge notfalls alle Vorwürfe auf eine Verschwörung des Pentagons zu seiner Person abwälzen. Vielleicht ist ja sogar was dran ;)

  2. Dem Wikileaks Verantwortlichen ging mir auch etwas das Vertrauen ab, seit diesen Vorwürfen. Aber wie immer gilt zu aller ersteinmal die Unschuldsvermutung!

    Also keine voreiligen Schlüsse ziehen…

  3. Klar gilt erstmal die Unschuldsvermutung. Aber bei einem so groß aufgezogenen Ding, was so gefährliche Ausmaße erreichen kann, wird es ja wohl kaum irgendeiner gewesen sein, der nicht auch in höheren Kreises von Wikileaks was zu sagen hat. Assenge wird also etwas davon gewusst haben. So einfach kommt doch sonst keiner an die Rechte, so etwas zu schreiben und die Veröffentlichung im Namen von Wikileaks anzukündigen. Er ist der Verantwortliche. Da muss er auch zur VErantwortung gezogen werden!

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