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	<title>Kommentare zu: Wie Thilo Sarrazin den deutschen Un-Diskurs offenbart</title>
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	<description>Ein gebloggtes Webmagazin</description>
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		<title>Von: Müller Gerd</title>
		<link>http://www.tiuz.de/wie-thilo-sarrazin-den-deutschen-un-diskurs-offenbart/#comment-30938</link>
		<dc:creator>Müller Gerd</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:15:50 +0000</pubDate>
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		<description>ÜBER ARABER UND TÜRKEN:

Im Wortlaut hat Herr Thilo Sarrazin recht.

Über die Ausländerproblematik gebe ich ihm Recht, mit den Jahren und Jahrzehnten werden die Deutschen immer mehr verdrängt (nach dem Motto der &quot;deutschen&quot; Politiker Augen zu und durch - spielen wir mal blinde Kuh) die späteren Generationen haben dann ein dickes soziales, finanzielles Problem. Jetzt hat er mal am eigenen Leib gespürt, dass man als Deutscher in diesem Land nichts mehr zu sagen hat und darf. Die Ausländer ziehen hier dem Anschein nach die Fäden, selbst im Gericht ist man als Deutscher nicht mehr sicher. Das sogenannte &quot;Deutschland&quot; muss wieder von Deutschen Bürgern regiert werden alles andere ist Verrat am deutschen Volke. Deutschland wird wie die DDR billigst verkauft, man kann es auch so lösen das nur Deutsche finanziell unterstütz werden, der kein Geld als Ausländer mitbringt, sich nicht selbst versorgt und kein deutsch kann wie es Australien vordert (wer kein Geld und englisch kann), geht nach hause wieder zurück und schon hätte der Staat eine Belastung weniger und die Ausbreitung wäre eingedämmt. Wenn man in einem anderen Staat leben will sollte man schon 1. Geld mitbringen, 2. die Sprache beherrschen und 3. sich in dem Land integrieren und nicht den kulturellen Stil beibehalten als wäre ich zu hause.

«Eine große Zahl an Arabern und Türken (..) hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln.»

«Die Türken erobern Deutschland genauso wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.»

«Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.»

«Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen. (..) Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben.» (jeweils September 2009)

ÜBER LANGZEITARBEITSLOSE:

Das Problem liegt mit bei den Arbeitgebern, Sie handeln nach dem Wolfsgesetzt der stärkere/ bessere Qualifikation bzw. den man den wenigsten Lohn zahlen kann bekommt den Job und die anderen langweilen sich zu hause herum und wollen arbeiten. Aber durch das gezwungene nichts zu tun, verliert man den Sinn am aktiven Leben teil zu haben, da stimme ich den Herrn Thilo Sarrazin nur bedingt zu. Wer will sich schon gern im kalten Raum aufhalten bei 15-16°C, den Spruch finde ich total daneben und in Deutschland sind 7 Monate davon kalt.

«Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet.» (Februar 2008)

«Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können.» (Sommer 2008)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ÜBER ARABER UND TÜRKEN:</p>
<p>Im Wortlaut hat Herr Thilo Sarrazin recht.</p>
<p>Über die Ausländerproblematik gebe ich ihm Recht, mit den Jahren und Jahrzehnten werden die Deutschen immer mehr verdrängt (nach dem Motto der &#8220;deutschen&#8221; Politiker Augen zu und durch &#8211; spielen wir mal blinde Kuh) die späteren Generationen haben dann ein dickes soziales, finanzielles Problem. Jetzt hat er mal am eigenen Leib gespürt, dass man als Deutscher in diesem Land nichts mehr zu sagen hat und darf. Die Ausländer ziehen hier dem Anschein nach die Fäden, selbst im Gericht ist man als Deutscher nicht mehr sicher. Das sogenannte &#8220;Deutschland&#8221; muss wieder von Deutschen Bürgern regiert werden alles andere ist Verrat am deutschen Volke. Deutschland wird wie die DDR billigst verkauft, man kann es auch so lösen das nur Deutsche finanziell unterstütz werden, der kein Geld als Ausländer mitbringt, sich nicht selbst versorgt und kein deutsch kann wie es Australien vordert (wer kein Geld und englisch kann), geht nach hause wieder zurück und schon hätte der Staat eine Belastung weniger und die Ausbreitung wäre eingedämmt. Wenn man in einem anderen Staat leben will sollte man schon 1. Geld mitbringen, 2. die Sprache beherrschen und 3. sich in dem Land integrieren und nicht den kulturellen Stil beibehalten als wäre ich zu hause.</p>
<p>«Eine große Zahl an Arabern und Türken (..) hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich auch vermutlich keine Perspektive entwickeln.»</p>
<p>«Die Türken erobern Deutschland genauso wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate.»</p>
<p>«Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.»</p>
<p>«Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen. (..) Die Medien sind orientiert auf die soziale Problematik, aber türkische Wärmestuben können die Stadt nicht vorantreiben.» (jeweils September 2009)</p>
<p>ÜBER LANGZEITARBEITSLOSE:</p>
<p>Das Problem liegt mit bei den Arbeitgebern, Sie handeln nach dem Wolfsgesetzt der stärkere/ bessere Qualifikation bzw. den man den wenigsten Lohn zahlen kann bekommt den Job und die anderen langweilen sich zu hause herum und wollen arbeiten. Aber durch das gezwungene nichts zu tun, verliert man den Sinn am aktiven Leben teil zu haben, da stimme ich den Herrn Thilo Sarrazin nur bedingt zu. Wer will sich schon gern im kalten Raum aufhalten bei 15-16°C, den Spruch finde ich total daneben und in Deutschland sind 7 Monate davon kalt.</p>
<p>«Ehe jetzt einer im 20. Stock sitzt und den ganzen Tag nur fernsieht, bin ich schon fast erleichtert, wenn er ein bisschen schwarz arbeitet.» (Februar 2008)</p>
<p>«Wenn die Energiekosten so hoch sind wie die Mieten, werden sich die Menschen überlegen, ob sie mit einem dicken Pullover nicht auch bei 15 oder 16 Grad Zimmertemperatur vernünftig leben können.» (Sommer 2008)</p>
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