Redaktion am 12. Juli 2006
Da preise ich im Wahlblog 05 die Vorteilhaftigkeit von Weblogs für die Demokratie (Text siehe 2. Abschnitt), und schon muß ich lesen, daß Frau Reiche (CDU) in ihrem auf Kommentare verzichtet. Was soll das werden? Eine Ein-Mann-Selbstdarstellung? Die Gute sollte sich keinen Illusionen hingeben: Die Sache wird zum Flop! Welchen Internetnutzer interessiert schon “Katherinas kleine Welt”. Das ist keine Politik, sondern Seifenoper-Niveau!
Weblogs einzelner Kandidaten erlauben es dem Bürger, mit ihrem Volksvertreter in direkten Kontakt und Dialog zu treten. Nicht nur, daß der jeweilige Politiker ein Feedback auf seine Ideen oder Ansichten bekommt und die Stimmung beim Bürger erkennen kann. Auch ist es dem Wähler möglich, tiefer in die Gedankenwelt des Politikers einzudringen. Im Gegensatz zur statischen Webseite bietet ein Weblog meist undogmatische Informationen.
Die CDU hält davon wohl nicht viel (siehe Beitrag im Wahlblog 05). Tolles Verständnis von Bürgernähe und Demokratie.
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