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	<title>Kommentare zu: Von Impressum und Disclaimern</title>
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	<description>Ein gebloggtes Webmagazin</description>
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		<title>Von: Auf den Spuren der Republik &#124; &#187; Web 2.0 â€“ Haftung oder Nicht-Haftung, das ist hier die Frage</title>
		<link>http://www.tiuz.de/von-impressum-und-disclaimern/#comment-13440</link>
		<dc:creator>Auf den Spuren der Republik &#124; &#187; Web 2.0 â€“ Haftung oder Nicht-Haftung, das ist hier die Frage</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 20:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Web 2.0 - Haftung oder Nicht-Haftung, das ist hier die Frage Mittwoch, 4. Juli 2007, 22:30 Uhr von TC Stahl in der Kategorie Recht &amp; Ethik  Es ist schon fast lustig mit anzusehen: Die deutsche Internetlandschaft wird von einer Unsicherheit zur anderen getrieben und verliert dabei zunehmend den &#220;berblick. Leider ist diese Entwicklung zu ernst, als da&#223; man dar&#252;ber lachen k&#246;nnte. Nicht nur die Sache mit dem Impressum (wozu es demn&#228;chst einen aktuellen Artikel geben wird) l&#228;&#223;t Sorgenfalten auf der Stirn so mancher Webpublizisten entstehen. Auch die m&#246;gliche Haftung von Anbietern erfolgreicher Web2.0-Dienste sorgt nicht gerade f&#252;r Entspannung. Stets schwebt das Damokles-Schwert &quot;Abmahnung&quot; &#252;ber Blogs, Foren oder anderen Mitmachseiten. Von St&#246;rerhaftung ist da die Rede, von unlauterem Wettbewerb und knebelnden Unterlassungserkl&#228;rungen. Insbesondere die St&#246;rerhaftung, die bei vernachl&#228;ssigten Pr&#252;fpflichten auch f&#252;r Dritte in Betracht kommt, kann schnell zum Supergau aus Sicht eines Webseitenbetreibers werden. 1 Zudem tragen die deutschen Gerichte mit teilweise gegens&#228;tzlicher Rechtsprechung das ihre diesem unsicheren Zustand bei. &#220;ber- und Durchblick sind schnell verloren und so verwundert es kaum, wenn mancherorts bereits vom Ende der Web2.0-&#196;ra in Deutschland die Rede ist.2  Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung, sondern stellt lediglich die Meinung des Verfassers dar. Sie basiert auf der Interpretation von Gerichtsurteilen, die nicht richtig sein mu&#223;! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Web 2.0 &#8211; Haftung oder Nicht-Haftung, das ist hier die Frage Mittwoch, 4. Juli 2007, 22:30 Uhr von TC Stahl in der Kategorie Recht &amp; Ethik  Es ist schon fast lustig mit anzusehen: Die deutsche Internetlandschaft wird von einer Unsicherheit zur anderen getrieben und verliert dabei zunehmend den &#220;berblick. Leider ist diese Entwicklung zu ernst, als da&#223; man dar&#252;ber lachen k&#246;nnte. Nicht nur die Sache mit dem Impressum (wozu es demn&#228;chst einen aktuellen Artikel geben wird) l&#228;&#223;t Sorgenfalten auf der Stirn so mancher Webpublizisten entstehen. Auch die m&#246;gliche Haftung von Anbietern erfolgreicher Web2.0-Dienste sorgt nicht gerade f&#252;r Entspannung. Stets schwebt das Damokles-Schwert &#8220;Abmahnung&#8221; &#252;ber Blogs, Foren oder anderen Mitmachseiten. Von St&#246;rerhaftung ist da die Rede, von unlauterem Wettbewerb und knebelnden Unterlassungserkl&#228;rungen. Insbesondere die St&#246;rerhaftung, die bei vernachl&#228;ssigten Pr&#252;fpflichten auch f&#252;r Dritte in Betracht kommt, kann schnell zum Supergau aus Sicht eines Webseitenbetreibers werden. 1 Zudem tragen die deutschen Gerichte mit teilweise gegens&#228;tzlicher Rechtsprechung das ihre diesem unsicheren Zustand bei. &#220;ber- und Durchblick sind schnell verloren und so verwundert es kaum, wenn mancherorts bereits vom Ende der Web2.0-&#196;ra in Deutschland die Rede ist.2  Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung, sondern stellt lediglich die Meinung des Verfassers dar. Sie basiert auf der Interpretation von Gerichtsurteilen, die nicht richtig sein mu&#223;! [...]</p>
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		<title>Von: &#187; Impressum und Disclaimer</title>
		<link>http://www.tiuz.de/von-impressum-und-disclaimern/#comment-55</link>
		<dc:creator>&#187; Impressum und Disclaimer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2006 22:44:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Auf jeder Webseite sollte es ein Impressum geben. Diese Seite erklärt sehr schön worum es sich dabei handelt. Es gibt jedoch noch einen Grund, wieso man ein Impressum auf der eigenen Webseite einbauen sollte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Auf jeder Webseite sollte es ein Impressum geben. Diese Seite erklärt sehr schön worum es sich dabei handelt. Es gibt jedoch noch einen Grund, wieso man ein Impressum auf der eigenen Webseite einbauen sollte. [...]</p>
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		<title>Von: TC Stahl</title>
		<link>http://www.tiuz.de/von-impressum-und-disclaimern/#comment-32</link>
		<dc:creator>TC Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 06:46:42 +0000</pubDate>
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		<description>vedette hat Folgendes geschrieben:	
&quot;Wenn ich auf eine Gewaltseite verlinke, weil ich ein schlechtes Beispiel anprangern will, bin ich doch nicht automatisch selbst gewälttätig und noch weniger bin ich für die Inhalte dieser Gewaltseite verantwortlich.&quot; 	
Wenn du deinen Besuchern darlegst, daß es sich um ein schlechtes Beispiel handelt, wissen sie ja, worum es geht. Verlinkt jedoch z.B. eine nationalsozialistische Seite auf eine andere gleichen Themas mit einem solchen Hinweis, könnte ein Richter dies schon wieder ganz anders sehen. Es kommt immer auf die Betrachtung an. 


Zitat:	
&quot;Ich hatte gehofft, dass gerade Du jemand seist, der auf Vernunft setzt. Dann setz&#039; mal Vernunft ein, dort wo sie sich selbst zu bekämpfen scheint.&quot;	
Kennen wir uns? 
Ich fühle mich geehrt. Du traust mir anscheinend viel zu. Doch nicht ich bin es, der die Gesetze macht. Genauso wenig wie es an mir liegt, diese endgültig auszulegen. 

Vernunft ist der Ursprung der Gesetze, denn es ist vernünftig, diese zu befolgen (der kategorische Imperativ lässt grüßen); ohne dem stünden wir in Anarchie. Ob sie gut oder schlecht sind und wie man dies ändert, ist keine Frage der Vernunft, sondern des demokratischen ModusÂ´. 

Wenn ich dich richtig verstehe, ist es einem Menschen, der von sich annimmt, Vernunft zu haben, zuzugestehen, die Gesetze seinen Bedürftnissen anzupassen? Tolle Demokratie- und Rechtsauffassung!  
Bedenke: Die Meinung des einen über das, was vernünftig ist, muß nicht der Meinung anderer oder der Mehrheit von Vernunft entsprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vedette hat Folgendes geschrieben:<br />
&#8220;Wenn ich auf eine Gewaltseite verlinke, weil ich ein schlechtes Beispiel anprangern will, bin ich doch nicht automatisch selbst gewälttätig und noch weniger bin ich für die Inhalte dieser Gewaltseite verantwortlich.&#8221;<br />
Wenn du deinen Besuchern darlegst, daß es sich um ein schlechtes Beispiel handelt, wissen sie ja, worum es geht. Verlinkt jedoch z.B. eine nationalsozialistische Seite auf eine andere gleichen Themas mit einem solchen Hinweis, könnte ein Richter dies schon wieder ganz anders sehen. Es kommt immer auf die Betrachtung an. </p>
<p>Zitat:<br />
&#8220;Ich hatte gehofft, dass gerade Du jemand seist, der auf Vernunft setzt. Dann setz&#8217; mal Vernunft ein, dort wo sie sich selbst zu bekämpfen scheint.&#8221;<br />
Kennen wir uns?<br />
Ich fühle mich geehrt. Du traust mir anscheinend viel zu. Doch nicht ich bin es, der die Gesetze macht. Genauso wenig wie es an mir liegt, diese endgültig auszulegen. </p>
<p>Vernunft ist der Ursprung der Gesetze, denn es ist vernünftig, diese zu befolgen (der kategorische Imperativ lässt grüßen); ohne dem stünden wir in Anarchie. Ob sie gut oder schlecht sind und wie man dies ändert, ist keine Frage der Vernunft, sondern des demokratischen ModusÂ´. </p>
<p>Wenn ich dich richtig verstehe, ist es einem Menschen, der von sich annimmt, Vernunft zu haben, zuzugestehen, die Gesetze seinen Bedürftnissen anzupassen? Tolle Demokratie- und Rechtsauffassung!<br />
Bedenke: Die Meinung des einen über das, was vernünftig ist, muß nicht der Meinung anderer oder der Mehrheit von Vernunft entsprechen.</p>
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	<item>
		<title>Von: vedette</title>
		<link>http://www.tiuz.de/von-impressum-und-disclaimern/#comment-31</link>
		<dc:creator>vedette</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jul 2006 06:46:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tiuz.de/von-impressum-und-disclaimern/#comment-31</guid>
		<description>Lachhaft. Die Menschen incl. der Politiker distanzieren sich massenhaft von ihrer gesetzlichen Verantwortung. Im Strassenverkehr, bei der Steuererklärung, etc., blabla, p.p. 

Wenn ich auf eine Gewaltseite verlinke, weil ich ein schlechtes Beispiel anprangern will, bin ich doch nicht automatisch selbst gewälttätig und noch weniger bin ich für die Inhalte dieser Gewaltseite verantwortlich. 

Ich hatte gehofft, dass gerade Du jemand seist, der auf Vernunft setzt. Dann setz&#039; mal Vernunft ein, dort wo sie sich selbst zu bekämpfen scheint. 

Wenn man versucht etwas zu regeln, was dem Menschen nicht entspricht, kommt immer etwas fehlerhaftes heraus, ob das McCarthy-Gesetze, Prohibition, Gesetze gegen Homosexualität oder oder oder sind. Ich muss Alkohol und seine gesellschaftliche Handhabung ja nicht mögen, aber sie per Gesetz abzuschaffen ist unmöglich. 

Wir sehen, was verlangt wird. Wir tun es, wenn die Polizei hinguckt, aber wenn die Strasse menschenleer ist, gehen wir bei rot über die Ampel und das schönste ist: Das ist vernünftig, wenn man Vernunft hat! Es kann ein tödlicher Fehler werden, wenn man keine Vernunft hat! (Weil man als Besoffener dachte, die Strasse sei menschenleer. Ist sie aber nicht, hehehe). Also musst Du nur noch entscheiden, ob Du Vernunft hast oder nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lachhaft. Die Menschen incl. der Politiker distanzieren sich massenhaft von ihrer gesetzlichen Verantwortung. Im Strassenverkehr, bei der Steuererklärung, etc., blabla, p.p. </p>
<p>Wenn ich auf eine Gewaltseite verlinke, weil ich ein schlechtes Beispiel anprangern will, bin ich doch nicht automatisch selbst gewälttätig und noch weniger bin ich für die Inhalte dieser Gewaltseite verantwortlich. </p>
<p>Ich hatte gehofft, dass gerade Du jemand seist, der auf Vernunft setzt. Dann setz&#8217; mal Vernunft ein, dort wo sie sich selbst zu bekämpfen scheint. </p>
<p>Wenn man versucht etwas zu regeln, was dem Menschen nicht entspricht, kommt immer etwas fehlerhaftes heraus, ob das McCarthy-Gesetze, Prohibition, Gesetze gegen Homosexualität oder oder oder sind. Ich muss Alkohol und seine gesellschaftliche Handhabung ja nicht mögen, aber sie per Gesetz abzuschaffen ist unmöglich. </p>
<p>Wir sehen, was verlangt wird. Wir tun es, wenn die Polizei hinguckt, aber wenn die Strasse menschenleer ist, gehen wir bei rot über die Ampel und das schönste ist: Das ist vernünftig, wenn man Vernunft hat! Es kann ein tödlicher Fehler werden, wenn man keine Vernunft hat! (Weil man als Besoffener dachte, die Strasse sei menschenleer. Ist sie aber nicht, hehehe). Also musst Du nur noch entscheiden, ob Du Vernunft hast oder nicht.</p>
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