8 Gedanken zu „Religionsfrage“

  1. Welche Werte werden durch Muslime konkret verletzt? Die “christlich-abendländischen” die letztendlich ja auch “nur” traditionell und kulturspezifisch sind? Die freiheitlichen? Welche sind das? Damit will ich keiner Scheintoleranz das Wort reden, die mit dem Hinweis auf “Tradition und Überlieferung” Gesetzesverstöße legitimiert.
    Integration in dem hier vertretenen Sinne wäre ein völliges Aufgehen der muslimischen Kultur in – ja in welcher? Der “Deutschen Leitkultur”? Ich muss sagen, dass mir dieser Begriff Gänsehaut bereitet!
    Noch zwei Leitsätze:
    Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt” (Rosa Luxemburg, oder?)
    Und: “Handle stets so, dass die Maxime Deines Handelns als Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könnten” (Kant, kategorischer Imperativ; der Volksmund sagt dazu: Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu!)

  2. >Welche Werte werden durch Muslime konkret verletzt?Handle stets so, dass die Maxime Deines Handelns als Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könnten

  3. “Welche Werte werden durch Muslime konkret verletzt?”

    Als bestes und offenkundigstes Beispiel ist hier wohl die Entrechtung muslimischer Frauen zu nennen. Die Gleichwertigkeit aller Bürger in Deutschland gehört meiner Meinung nach zu den wichtigsten Werten überhaubt!

    Zum anderen lehnen große Teile der muslimischen Einwohner Demokratie ab – zugegebenermaßen oft unter dem Einfluß von Haßpredigern. Die Mitbestimmung des Einzelnen, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit sind die anderen Werte, welche unumstößlich feststehen. Gottesrecht hat da keinen Platz!

    “Handle stets so, dass die Maxime Deines Handelns als Grundlage einer allgemeinen Gesetzgebung dienen könnten”

    Ganz genau. Es kommt nicht darauf an, was man persönlich will (also z.B. einen Gottesstaat), sondern was gut für das Gemeinwohl ist; und dem Allgemeinwille entspricht. Von einem solchen Denken sind viele Moslems leider Jahrhunderte entfernt. Denn Gottesrecht und Ungleichbehandlung entsprechen keinesfalls dem Allgemeinwillen der Deutschen!

  4. Und wie erreichen wir diese Integration? Durch eine radikale Reform des Bildungswesens! Wir müssen weg kommen von der Frühselektion der Kinder auf drei höchst unterschiedliche Stufen und hin zu einer gemeinsamen Schulzeit von 8 – 10 Jahren, nach deren Ende weiter entschieden wird. Ergänzend verpflichtende Vorschulkurse in Deutsch für alle Nicht-Deutsch-Sprechenden und auch – die Eltern, zumindest auf Wunsch. Bildung ist auch Macht, und Mädchen mit höherer Bildung lassen sich vielleicht nicht so viel vormachen, stellen höhere Ansprüche.
    Die Islam-Auslegung von heute erinnert mich an die der christlichen Kirche vor gar nicht sooo langer Zeit. Als Beispiel: Das Schlagwort von der katholischen Arbeitertochter vom Land der 70er. Erst die Familienrechtsreform der 70er hat Erleichterungen für Frauen gebracht.
    Aber so lange der erreichbare Bildungsgrad eines Kindes immer noch entscheidend von Herkunft und Bildungsstand der eltern beeinflusst wird, sehe ich schwarz, gerade Kinder von Ausländern sind in unserem Bildungssytem automatisch benachteiligt.

  5. So einiges an der islamischen Kultur dürfte den Geschichtsinteressierten an das vergangene Europa (besonders vor der Aufklärung) erinnern. Deshalb muß man mit der Verurteilung der muslimischen Einwohner vorsichtig sein – wir könnten gleichzeitig auch ein Urteil über unsere Vorfahren sprechen.

    Doch dies darf nicht dazu führen, mittelalterliche Traditionen zu tolerieren. Dies würde ja bedeuten, den eigenen Fortschritt nur aus Rücksicht gegenüber Uneinsichtigen zu zerstören. Es gibt in Deutschland eine teilweise auf Jahrtausende zurückzuführende Wertekultur. Wer sich der Gemeinschaft anschließen möchte, muß diese Kultur annehmen. Sonst zerbricht irgendwann das ganze Gemeinwesen.

    Und wieder ein Leitspruch: “Der Klügere gibt nach!” – nun, dann gäbe es nur noch Dumme auf dieser Welt!

    Der Weg dahin führt natürlich auch über den Schuluntericht. Dieser muß den Geist der Aufklärung auch in die Köpfe ausländischer Kinder bringen. Dies setzt, um einen weiteren Vorschlag zu machen, auch eine sehr viel bessere Stellung des Sozialkundeunterichts vorraus.

  6. Angesichts der antidemokratischen Forderungen und Regeln im Koran, sollte man sich fragen, ob die ganze Religion Islam eventuell verfassungsfeindlich ist. So wird in diesem “heiligen” Buch z.B. die gewaltsame Eroberung der Welt (Angriffskrieg gemäß Â§ 80 StgB), Abschaffung der Demokratie (gegen Art. 20 GG), Zensur der Meinung (gegen Art. 5 GG) oder Unterdrückung der Frau (gegen Art. 3 II) gefordert. Diese Liste könnte man problemlos weiterführen.

    Einer Religion aber, die gegen eine solche Masse an Grundrechten verstößt, sollte das recht auf ungestörte Religionsausübung (Art. 4 II) aberkannt werden.

  7. Gerhard Johannes Stratenwerth

    Mohammedaner – organisiert Euch bitte
    Kommentar zum Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland

    Wie fängt man in ruhigem Tone an, wenn einem Wut und Empörung und Heftigkeit jeden Satz zerwühlen? Wie kann man ohne Wut, Empörung und Heftigkeit zusehen, wenn Behörden und Politiker uns innerhalb weniger Wochen jahrelange Arbeitserfolge zerstören und dafür schwierigere Aufgaben auftürmen?

    Wir fangen mit einer Anekdote an; die wird von Peter Purzelbaum erzählt, der mehrere Taschenbücher voller Soldatenwitze publizierte. Der erzählt von einem Offiziersempfang nach großem Manöver, einem damals sogenannten Liebesmahl. Die Geschichte spielt vor dem Ersten Weltkrieg, türkische und deutsche Truppen haben zusammen ein Manöver abgehalten, jetzt sitzen die hohen Offiziere abwechselnd gemischt beisammen, je ein Türke und ein Deutscher um den Tisch. Der kommandierende General eröffnet den Abend mit einem Toast, und der Deutsche sieht dem türkischen Nachbarn belustigt zu, wie er den Toastschluck nutzt, um ein halbes Glas genüßlich wegzugluckern. “Wir wissen so Vieles nicht voneinander – darf ich fragen, Excellenz: Verbietet der Koran den Gläubigen nicht den Alkohol?”
    Der türkische Offizier greift wieder nach dem Glas, nähert es dem Mund, öffnet die Lippen: “Lebbst Du nach Bibel?” – und leert das Glas mit Wonne.

    Wir fahren fort mit Zahlen: Von den Statistikern wird vermeldet, daß neun Zehntel der in Deutschland lebenden drei Millionen Muslime keiner Moscheegemeinde und keiner musli-mischen Organisation angehören. Wer immer sich “amtlich” mit “den Muslimen” in Deutschland in Verbindung setzen will, erfährt scharfe Rügen: Neun Zehntel sind ja gar nicht repräsentiert, du kannst gar keine gültigen Abkommen treffen!

    Wir denken ein erstes Mal nach: Seit den Fünfzigern ziehen Menschen aus anderen Nationen, Kulturen, auch Religionsgemeinschaften nach Deutschland. Erst waren sie nur als gastweise anwesende Arbeitskräfte gewünscht; dann entstanden Nachbarschaften, Zugehörigkeiten in Vereinen, die Schulpflicht brachte Eltern und Kinder mit Deutschen zusammen: das Thema Integration wurde aktuell.

    Jetzt erzählen wir wieder eine Geschichte: in Frankreich urlaubend lernen wir ein deutsches Paar kennen, die leben seit 1939 in Frankreich und blieben dort. Sie waren gebürtige Deutsche und wurden seit 1938 plötzlich ausgegrenzt als Juden. “Wir waren Deutsche”, betont die alte Frau lebhaft und heftig.
    Daß Juden Mitglieder eines Stammes, eines besonderen Volkes sind, das hatte für diese beiden keine Alltagsgeltung. “Ich war Frankfurterin.” “Es will mer net in de Kopp ‘enei, wie kann nur e’ Mensch net von Frankfort sei!”, setzt er hinzu.
    Machen wir nicht den Fehler, das Bild der ultrafundamentalen Muslime auf alle zu übertragen. Nur vier Prozent aller Getauften besuchen die christlichen Gottesdienste – die Mehrheit aller sogenannten Christen lebt nicht nach Bibel. Wenn die Kirchensteuer nicht vom Finanzamt mit eingezogen würde – würde sich jeder bei Umzug jedesmal neu bei einer Kirchengemeinde am Ort als Mitglied anmelden? Weil wir ein durchverwalteter Staat sind, scheint auch die Religionszugehörigkeit ein alltagsbedeutendes Merkmal für alle – ist es aber gar nicht; man muß nur die Eßgewohnheiten am Freitag an Imbißbuden beobachten. Wenn fast die Hälfte aller Deutschen “Katholiken” sind, dann müßte es freitags an allen Imbißbuden Backfisch und Lachsbrötchen zu kaufen geben. Nur mal so als Beispiel.
    Die “nichtorgansierten” Muslime wollen friedlich und unauffällig und ungekennzeichnet unter uns leben können. Wir aber fordern sie dringlich und dringlicher auf, sich zu organisierten Besonderheiten zu machen. Ihr – ja völlig unauffälliges – Merkmal, daß sie “als Muslima, als Muslim von muslimischen Eltern zur Welt gebracht” worden sind, das soll sie nun ex-cludieren, absondern von allen Nachbarn ringsum, sie müssen sich als Mohammedaner bekennen, indem sie in eine markierende Organisation eintreten.

    Jetzt denken wir mal wieder nach: Als ein Land des sogenannten christlichen Kulturkreises haben wir den christlichen Kirchen in unserem durchverwalteten Gemeinwesen besondere Rechtsformen geschaffen – früher brauchten die das nicht, da waren die Kirchen selber unmittelbar auch herrschende Macht. Inzwischen sammeln sie nicht einmal ihre Steuern selber ein. Und sie haben Sitz und Stimme im Rundfunkrat.
    Vor fünfzig Jahren, als sonntags die italienischen, die jugoslawischen, die spanischen Männer im Frankfurter Hauptbahnhof auf dem Querbahnsteig sich trafen und in Ringen beisammenstanden und plauderten – eine Piazza bot Frankfurt nicht dafür – da kam aus dem Außenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland die Anregung, die Rundfunkanstalten könnten doch zu festen Stunden mehrfach in der Woche “Sendungen für ausländische Arbeitnehmer” ausstrahlen. Aber auch Deutsche sollten zuhören und Themen mitverfolgen können – und anderntags am Arbeitsplatz mit ihren Nachbarn aus Portugal, Griechenland, Marokko darüber reden: deswegen kamen lange Passagen der Sendungen in deutscher Sprache. Dazu war kein Platz im Rundfunkrat nötig gewesen und auch sonst keine Ausländervertretung.

    Das mit den Ausländerbeiräten war dann eine nächste Stufe vermeintlicher Integration – dazu erzählen wir jetzt eine wahre Begebenheit aus dem Frankfurter Ostend: Weil es in vielen Frankfurter Schulen Kinder gab, die in nichtdeutscher Muttersprache aufwuchsen und Deutsch als fremde Sprache lernen mußten, wurde für LehrerInnen nötig, sich fortzubilden: Deutsch als Zweitsprache mußten sie lernen. So mußten die Einrichtungen der Lehrerfortbildung mit dem Ausländerbeirat und dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten und vielen Organisationen alltagsnah zusammenarbeiten. Man konzipierte zusammen, man plante zusammen, man evaluierte zusammen – auch wenn man nicht zusammen dasselbe Projekt realisierte. Im Ostend plant eine befreundete Agentur eine “Multikulturelle Woche”. Wir integrationsorientierten Deutschen und auch das Team der MuttersprachlehrerInnen, wir waren begeistert und neugierig. Alle Tage wurde ein Erfolg gemeldet: Es fing an mit einem griechischen Tanznachmittag, es gab einen italienischen Musiknachmittag, Spanien bereitete Paella zu und lud die deutschen Nachbarn ein – so also durch die Woche, großer Andrang, große Freude. Zuletzt der Samstag, das Inter-kulturelle Fest zum Wochenende. Was lernten wir alle: dadurch, daß wir sie mit dem Sammelnamen “Ausländer” benennen und ihnen einen Horizont freundlicher “Multi-kulturalität” zuweisen, sind sie untereinander nicht zu einem neuen Stamm der Ausländer integriert, dessen Besonderheit die Multikulturalität ist – samstags kam niemand, denn niemand erlebte sich als eingeladen.
    Wir aber haben mit den Ausländerbeiräten versucht, alle Ausländer in einen organisatorischen Rahmen von vermeintlichen Gemeinsamkeiten einzubinden – die Wahlbeteiligungen überall zeigen uns, daß die Beiratsmitglieder ohne einen wirklichen Humus von Nachbarschaftsgeist, Zivilgesellschaft und multikultureller Indentität ziemlich alleingestellt mit redlicher Gewissenhaftigkeit ihre Arbeit tun müssen. Das kommunale Wahlrecht war deswegen die richtige Konsequenz, wenn jemand wirklich Integration suchte: Mit den Deutschen gemeinsam, nicht als Ausländeranwalt kann man dann arbeiten.

    Nebenschauplatz Religionsunterricht. Stellen wir mal zuerst fest: die Kirchen schreiten überall ein, wo es mal in einer Schule für eine Weile “christlichen Religionsunterricht” gibt, also konfessionell unsortiert. Wieso glauben wir, daß Muslime einen unsortierten Religionsunterricht “Islam” akzeptieren mögen und können, der Schiiten und Sunniten “zusammenfaßt” und der so tut, als wäre der Islam von den philippinischen Inseln mit dem aus Pakistan und dem aus Bosnien zusammen ohne weiteres “dieselbe Religion” ?

    Nun suchen wir die Nutzanwendung dieser verschiedenen Anläufe, das Problem einer muslimischen Zentralvertretung zu verstehen: Zentralität ist eine zutiefst un-islamische Kulturform.
    Aber was Milli Göres und andere Organisationen nicht geschafft haben, alle Muslime oder eine nennenswerte Mehrheit zu islamischen Bekennern zu machen und organisatorisch zu einen – das betreibt nun Wolfgang Schäuble mit Eifer: Er scheint keinerlei Empfinden dafür zu haben, daß hier lebende Menschen in erster Linie aus ihrer Heimat stammen, sondern er zerrt ihr Merkmal “Muslim” hervor, verlangt Bekenntnis und organisatorische Zentralität. Er hat andererseits offensichtlich keinerlei juristische Phantasie und Kreativität und findet, wie es heißt, leider “keine Ansprech-partner”. Seine Islam-Konferenz von 2006 war aus solcher Phantasie und Kreativität entwickelt, aber statt aus den Schwierigkeiten zu lernen, ist er nur enttäuscht und sucht eine bürokratischere und noch zentralistischere Lösung.

    In wenigen Jahren werden wir uns die Haare raufen, weil die organisatorische Zusammen-fassung aller Muslime sich als Integrationshemmnis erweist, die Einzelnen suchen nicht mehr nach ihren Nachbarschaften, sondern wir haben endlich die immer gefürchtete Parallelgesellschaft selber initiiert.

    Man kann nur hoffen, daß es aus der Menge der nichtorganisierten Muslime jetzt allerorten gegenüber Freunden und Nachbarn in Kommune und Verein und Betrieb lauter viele enttäuschte Stimmen gibt, weil sie sich hervorgezerrt und markiert fühlen und doch ganz unauffällig (und auch nur lose am Koran orientiert) ihren Alltag leben wollen.
    Der Grad der Unorganisiertheit ist so groß, daß aus der Menge der 9/10 keinerlei Opposition sich regt, wenn islamistische Eiferer laut ihre Stimme erheben und medienwirksam das “Bild des Islam” auf ihr Profil hinzutrimmen suchen. Weil die andern schweigen, behaupten wir, sie hätten zugestimmt – aber solche Einmischung und Selbstabgrenzung ist ihnen eben kein kulturelles Alltagsmuster: Man schreibt nicht einmal Leserbriefe. Wir lassen die Menge aller Muslime als islamistisch-verbissen oder islamisch-eifernd erscheinen, weil wir alle Stummen gleich dazuzählen zu den wenigen Lauten.

    Soeben sind wir dabei, aus diesem Irrtum und Fehlschluß einen schadensträchtigen strategi-schen Fehler zu machen.

  8. Zu Stratenwerth mit Verspätung, der Sache wegen.

    Anekdoten und Literaturzitate ersetzen kaum eine stringente Argumentation, erste These.
    Zweite These: Diese differenzierten Äußerungen in Ehren – aber das sollten Sie mal, verehrter Ex-Direktor der WLS, doch mal in Pakistan versuchen, möglicherweise nachdem Sie versucht haben, mit einer Bibel im Gepäck nach Saudi-Arabien einzureisen. Wenn Sie dann die mögliche Verknastung überstanden haben…
    Ach ja: Viel Vergnügen vor Gericht, wenn Sie sich dort sich haben erwischen haben lassen beim Alkoholkonsum, die obige Anekdote wird sicher für große Erheiterung und den fälligen Freispruch sorgen.
    Übrigens: Die organisierten Proteste hiesiger Moslemverbände gegen die eben angedeutenden Zustände in zwei moslemischen Ländern halten sich in sehr engen Grenzen, da war es schon einfacher, dänische Flaggen zu verbrennen….

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