Mitmachen: Stoppt ACTA!

Im Grunde ist es ein alter Hut der Menschheitsgeschichte: Sobald neue Medien zu störend auf alte Machtgefüge wirken, versuchen die Mächtigen eben jene Medien zu zensieren. Das war mit dem Aufkommen gedruckter Zeitungen so, das wurde mit Radio und Fernsehen versucht und auch dem Internet ergeht es nicht anders.

Widerstand gegen ACTA

Damals wie heute rotten sich die selbsternannten Entscheider zusammen, um über Möglichkeiten der Zensur zu beratschlagen. Dabei gehen sie einen ähnlichen Weg wie das ins Visier genommene Medium: Das Internet wirkt global, also tun es die Mächtigen auch. Operation "ACTA" nennen sie es. Davon sollte sich jeder die Freiheit liebender Mensch angesprochen fühlen. Denn das ACTA-Abkommen birgt einige Gefahren für die Freiheitsrechte in Europa. Alle Hintergründe und Möglichkeiten, gegen die Ratifizierung vorzugehen, sind auf folgender Seite zu erfahren:

Digitale Gesellschaft
Das ACTA-Abkommen wird nun bald auch von der EU und den einzelnen Mitgliedstaaten ratifiziert. Hierfür muss das Europäische Parlament das Abkommen absegnen oder ablehnen. Daher haben wir jetzt die Chance, alle Europaparlamentarier an ihre Verantwortung zu erinnern, sich für unsere Bürgerrechte und den europäischen Binnenmarkt einzusetzen und “Nein” zu stimmen.

Via netzpolitik.org

Markus ruft nun auf netzpolitik.org zum Widerstand auf.
Wenn Ihr Euch Sorgen um ACTA gemacht habt: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum handeln! Am 1. Oktober haben einige Verhandlungspartner das sogenannte Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA) unterzeichnet. Dieses plurilaterale Abkommen soll einen neuen “goldenen Standard” für den weltweiten Kampf gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen im Netz schaffen. Der Text wurde von insgesamt 39 Ländern geheim verhandelt. Nationale Parlamente, internationale Organisationen

Artikel auf netzpolitik.org »

Veröffentlicht von

Thomas C. Stahl

Herausgeber von tiuz.de. Motto: Die einzige legitime Politik in einer Demokratie ist die des Volkes! Homepage

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