Liberalismus und Republikanismus

Besonders in heutiger Zeit bekommt die Idee von direkter Beteiligung des Volkes an der Gesetzgebung zunehmend Bedeutung. Die Menschen sind der liberalistischen Wettbewerbsdemokratie überdrüssig geworden. Sehnsucht nach Werten und Selbstbestimmung halten Einzug.
Das Schriftwerk stellt zunächst den Liberalismus, danach den Republikanismus in Grundzügen vor, betrachtet beide kritisch, um dann auf, beide Theoriegebäude zu vereinigen versuchende, Ansätze einzugehen.

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2 Kommentare

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  1. [...] Liberalismus und Republikanismus – Grundzüge, Kritik und Alternativen Artikel 146 Grundgesetz – Die potentielle Republik Dieser Artikel: Kommentar schreiben | Kontext | Der Autor | Kommentare [...]

  2. [...] Nur soviel: Liberalismus ist im Zusammenhang mit den Piraten unangebracht. Er beschreibt den Vorgang politischer Entscheidungen als Wettbewerb (grob zusammengefaßt; genauer hier). Die Piratenpartei geht jedoch einen davon abgesetzten Weg des republikanischen Diskurses und anschließender direkter Partizipation. Entschuldigung, Herr Lucke, aber da sollten sie noch mal eine Universitätsbibliothek besuchen und einschlägige Literatur konsumieren. “Was ist damit gemeint? Eine inklusive Freiheit für alle Bürger, zu deren Gunsten Staat und Politik Handlungschancen und -möglichkeiten schaffen. Oder eine exklusive Freiheit, in der sich Staat und Politik aus allem heraushalten, getreu der zynischen Devise: Wenn jeder für sich sorgt, ist für alle gesorgt.” [...]

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