Globalquickback.com: Das Soziale Netzwerk für Finder und Suchende

[Trigami-Anzeige] Das Internet bietet mit seiner Konzeption als Web 2.0 vielen Gruppen oder Themen soziale Netzwerke an. So können sich Gleichgesinnte schnell und einfach vernetzen. Im Mittelpunkt steht dabei die Kommunikation untereinander, Kontaktpflege oder Informationsaustausch. Es geht jedoch auch anders .. realer.

Web 2.0 als interaktives Fundbüro

Die vielen Projekten eher schwer fallende Verknüpfung der virtuellen mit der realen Welt hat die Plattform Globalquickback.com geschafft – und das mit einem hohen Nützlichkeitsfaktor.

Denn wer kennt das nicht: Man verliert seine Schlüssel, kleine Gegenstände oder läßt gar den Koffer irgendwo einfach stehen. Da bleibt nur noch die Hoffnung, daß das Verlorene von einem ehrlichen Finder verwahrt wird.

Doch mit dem Finden beginnen bereits die größeren Probleme. Wie soll das Fundstück denn nun zum Eigentümer zurück finden? Fundbüros eignen sich eher in regional begrenzten Gebieten. Der Flureisende, der seinen Schlüssel in New York verliert, den Verlust aber erst mitten über dem atlantischen Ozean erkennt, hat nicht viel von solchen Büros

In diese Bresche schlägt Globalquickback.com. Dabei geht sie zwei parallele Wege, um aus Findern ehrliche ihrer “Zunft” zu machen. Indem einerseits auf den Fundmarken neben einer eindeutigen Nummer auch die dazugehörige Webseite verzeichnet ist. Andererseits wird bereits auf der Marke auf einen Finderlohn hingewiesen – sicher ist sicher.

Der ehrliche oder bestochene Finder kann mit der Fundmarkennummer Globalquickback.com aufsuchen und sie dort eingeben. So einfach kann Vernetzung funktionieren – in diesem Fall die von Finder und Verlierer.

Dieses Prinzip funktioniert bereits in “234 Ländern der Welt – 24 Stunden am Tag. 365 Tage im Jahr”, (Text auf Globalquickback.com). Verlorene Schlüssel und Gepäck kommen oft am selben Tag zurück. Andere Schlüsselfunddienste benötigen laut Stiftung Warentest im Durchschnitt 9 Tage.

Geschäftsidee inklusive – Vertriebspartner gesucht

Anders als herkömmliche Web-2.0-Plattformen setzt Globalquickback.com von Anfang an auf Kommerzialität. Die Fundmarken werden an ihre Nutzer verkauft. Für diesen Bereich werden intensiv Selbständige oder Nebenberufler gesucht, die sich ev. ein zweites Standbein aufbauen wollen.

Interessenten können diese Möglichkeit kostenlos und unverbindlich testen, bevor sie Geld investieren. Über die Dauer von 30 Tagen stellt Globalquickback bis zu 100 Fundmarken zur Verfügung. Läuft der Verkauf für den potentiellen Vertriebspartner nicht wie von ihm erwünscht, kann er die Marken zurück geben und zahlt nur für die bereits verkauften.

Web 2.0 in seiner praktischen Anwendung

Globalquickback.com nutzt auf interessante Weise die (realen) Vorteile des Web 2.0 für seinen Dienst. Die Eingabemöglichkeiten sind einfach zu erkennen und dürften die wenigsten Menschen überfordern. Gleichzeitig werden auch Subunternehmer mit einbezogen. Also Vernetzung in Reinkultur – wenn auch für den einen oder anderen angesichts der Rationalität der Idee eventuell etwas befremdlich.

Veröffentlicht von

Thomas C. Stahl

Herausgeber von tiuz.de. Motto: Die einzige legitime Politik in einer Demokratie ist die des Volkes! Homepage

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