Ein Muß für Bürgerjournalisten: Mobiles Internet auf Prepaid-Basis

[Trigami-Anzeige] Im Grunde ist mobiles Internet ein alter Hut. Längst haben alle Mobilfunkanbieter entsprechende Datenoptionen im Angebot. Doch zweierlei läßt das Thema dann doch zu einem nach wie vor aktuellen werden: Erstens sind gerade die Tarife der „Großen“ extrem teuer da unflexibel und zweitens erfordert der auch in Deutschland stetig zunehmende Bürgerjournalismus eine ganz andere Verfügbarkeit des Internets.

Mit FONIC flexibel ins Internet

Fonic-logoAlternativ zu den teuren Datenoptionen von T-Mobile & Co. bieten sich Prepaid-Datentarife an. Als einer der ersten Anbieter beglückte das Nürnberger Unternehmen FONIC den deutschen Markt mit einer solchen Mobil-Internet-Lösungen. Neben dem Standard-Tarif von 24 Cent je Megabyte ist vor allem die mittlerweile recht günstige Tagesflatrate vor dem Hintergrund Bürgerjournalismus interessant.

Natürlich kommt man, würde man diese Flatrate 30 Tage im Monat nutzen, auf sehr hohe Kosten. Der Vorteil liegt auch eher in der Flexibilität. Denn in Zeiten, in denen fast jeder Haushalt mit Festnetz-DSL versorgt ist, braucht man mobiles Internet nur dann, wenn man auch wirklich unterwegs ist.

Klassischer Fall mit aktuellem Hintergrund: Ein mitteilungsbedürftiger Student nimmt am Bürgerstreik teil und möchte live über die Aktionen bloggen. Die WLAN-Abdeckung der Uni dürfte gerade bei Demonstrationen nicht ausreichen. Was liegt also näher, als per Mobilfunk ins Web zu gehen?
Ein solcher spontaner Einsatz rechtfertigt natürlich keine 40-Euro-Datenoption mit Vertragsbindung. Vielmehr paßt da die 24h-Flatrate für 2,50 Euro von FONIC wie die Faust aufs Auge (was hoffentlich nur Sprichwort bleibt).

Mit den Winter Stars die passende Hardware

Nun reicht es nicht, einfach die Tagesflatrate mit dem (älteren) Handy zu buchen. Wenn überhaupt, dürfte sich die Berichterstattung von der Demo damit recht mühsam gestalten. Auch für dieses „Problem“ findet man zumindest bis zum 15. Januar nächsten Jahres eine recht galante Lösung: Mit den sogenannten Winter Stars bietet FONIC seinen Kunden die Technik zum mobilen Internetzugang an. Der Clou: Man kann diese in Raten bezahlen – hat also einen ähnlichen Vorteil wie bei den traditionellen 2-Jahres-Verträgen, die meist mit subventionierten Handys locken. Im Prepaid-Bereich ist das wohl zumindest in Deutschland bisher ein Novum.

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Neben dem Nokia 1661 als Standard-Handy für 35 Euro bieten sich für den Bürgerjournalisten einerseits der Palm Pre und andererseits das Asus 1005 HGo Netbook an. Mit beiden läßt es sich bequem berichten. Wobei der Palm Pre natürlich wenig Platz weg nimmt, weniger sperrig ist und deshalb flexibler eingesetzt werden kann. Dagegen erlaubt das Asus Netbook umfangreichere Texte und professionelle Fotobearbeitung. Hier sollten die eigenen Ansprüche und Erfordernisse für eine Entscheidung heran gezogen werden.

Kontakt zu FONIC geht auch über Facebook & Co.

Wer mehr über die hier angesprochenen Produkte und Lösungen erfahren möchte oder in Aktion schnelle Hilfe braucht, kann mit FONIC über diverse Web-Netzwerke in Kontakt treten. Sei es, um aktuelle Meldungen via Twitter zu bekommen oder das persönliche „Gespräch“ auf Facebook oder MeinVZ.

Veröffentlicht von

Thomas C. Stahl

Herausgeber von tiuz.de. Motto: Die einzige legitime Politik in einer Demokratie ist die des Volkes! Homepage

Ein Gedanke zu „Ein Muß für Bürgerjournalisten: Mobiles Internet auf Prepaid-Basis“

  1. Fonic an sich finde ich sehr gut. Ist im Vergleich auch einer der besseren Anbieter. Aktuell ist aber bildmobil sehr stark. Solltet Ihr euch auch mal anschauen. Gibt es gerade als Aktion zum halben Preis und die Minutenpreise sind super. Einfach mal auf bild.de gucken

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