Weiter, wie gehabt

Im Wahlblog 05 lehnt Ulrich Kelber (SPD) die neue Linkspartei ab und sieht die zukünftige Aufgabe der SPD darin, diese zu bekämpfen.

Willkommen im Sandkasten

Im Wahlblog 05 erhebt wieder Ulrich Kelber (SPD) seine Stimme und weist auf die Unbeständigkeit der CDU in ihrer Politik hin. Dazu meine ich:

Polemik und Politik – Eineiige Zwillinge

Im Wahlblog weist Dirk Schneider auf die allgemeine Argumentlosigkeit Robert Kochs (CDU) hin. Er hatte die FDP der Wählerwilderei bezichtigt, statt mit Intellekt auf seine Wähler einzugehen.

Typisch Abgeordnete

Im Wahlblog 05 verlässt das Bundestagsmitglied Dorothee Mantel (CSU) trotz zuvor gemachter Zusage nach wenigen Tagen den Blog, um woanders ihre Gedanken zu veröffentlichen.

Eine Wahl der Hasen

Im Wahlblog 05 befürchtet ein gewisser Christian Hochhuth, eine Bundeskanzlerin Merkel könnte den Terror auch nach Deutschland holen…

Politiker ins Web?

Im Wahlblog 05 der Initiative iDemokratie wird angemerkt, besonders SPD-Politiker seien zu wenig im Internet vertreten.

Werbeformate vs. Werbeinhalt

Im Wahlblog 05 wird über Schleichwerbung und neue Werbeformate berichtet. Der Autor verlangt einen neuen Werbekodex zumindest für öffentlich-rechtliche Sender. Die Ursache subtiler Produktanpreisung liegt jedoch woanders:

Wer ist Deutschland?

Du! So jedenfalls beantwortet die Initiative “Du bist Deutschland” diese Frage. In Fernsehspots, Zeitungen oder Internet wird mit Unterstützung prominenter Fürsprecher für ein neues Volksgefühl geworben. Waren bisher Forderungen an den Staat oder die Wirtschaft gängiges Verhaltensmuster der Deutschen, appelliert nun die (Medien-)Wirtschaft ihrerseits an die Vernunft im Menschen. Gemeinschaft statt Egoismus soll Einzug halten … Wer ist Deutschland? weiterlesen

Argumente statt Polemik

Besonders in Zeiten des Wahlkampfes wird es deutlich: Statt den Bürger mit Argumenten zu überzeugen, greifen unsere Politiker auf (schlechte) Polemik und Denunzierung des Gegners zurück.

Über Patriotismus zur Republik?

Die klassische Republik kann ohne Gemeinschaft eigentlich nicht existieren. Gemeinschaft aber setzt Patriotismus voraus. Denn nur, wenn die Bürger sich und ihr Denken mit dem Staat (als Gemeinschaft von Bürgern) identifizieren, werden sie ihn auch demokratisch unterstützen.